21. Juni 2011

WANN UND WO

Zu sehen ist die Arbeit ab den 08.07.2011 bis 29.08.2011 auf dem U-Bahnhof Pankow, vom 12.07.2011 bis 01.09.2011 auf dem U-Bahnhof Leopoldplatz (Wedding) und vom 19.07.2011 bis  29.08.2011 auf dem U-Bahnhof Tempelhof.




Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Sabrina, ich bin gespannt auf deine Arbeit! Wie klein die Welt doch manchmal ist! Ich klingel demnächst bei dir für genauere Informationen und zum Ausstausch!
Viele Grüße von deiner Halb-Nachbarin Susanne

Anonym hat gesagt…

Gibt es auf dem U-Bahnhof Wedding denn auch eine Arbeit? Ich hab bis jetzt nur die auf dem U-Bahnhof Tempelhof und Leopoldtplatz gesehen.

Sabrina Schieke hat gesagt…

Danke das Du mich nochmal darauf hinweist. Es war mein Fehler. Die Arbeit ist nicht auf dem U-Bahnhof Wedding zu sehen, sondern am U-Bahnhof Leopoldplatz. Dort hängt sie am Gleis der U9.

Anonym hat gesagt…

Aus welcher Motivation heraus wurden die
drei U-Bahnhöfe gewählt?

Sabrina Schieke hat gesagt…

Ich verfolge die Idee der Umsetzung in den U-Bahnhöfen schon sehr lange. Alle drei sind Stationen, die nicht nur meine eigene Bewegung innerhalb der Stadt seit meinem Umzug nach Berlin prägten, sondern für mich auch eine Art "Schnittmenge" der Menschen die sie nutzen und bevölkern. Die Hintergleisflächen oder Stadtmöbel passen sich eben auch ihren Standpunkten an, bzw. sind ausschlaggebend für die Architektur der einzelnen U-Bahnhöfe. Ich habe diese Orte ausgewählt, weil ich diesen gegenseitigen Bezug dort gefunden habe, drei Mal auf unterschiedlichste Weise.

Sabrina Schieke hat gesagt…

Ungewöhnlich und irritierend ist es zu bemerken, dass ich bis zum Schluss eine wage, Vorstellung von der letztendlichen Arbeit hatte. Was dem Ort und der Form der Arbeit geschuldet ist. Sie passt sich ein in die Flüchtigkeit der Situation des Ein- und Aussteigens. Zu sehen ist sie tatsächlich nur dann, wenn eben nichts passiert und die Leute auf die nächste Bahn warten. In Pankow wird dies am deutlichsten, da die Züge dort sehr lange Zeit auf den Gleisen warten und diese Situation des warten auf den nächsten Zug den geringsten Teil ausmacht. Dies ist auch der Bahnhof, an dem die Architektur am unaufdringlichsten ist.